Bodelschwinghsche Stiftung Bethel: Briefmarken-Spenden für einen guten Zweck!

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Bodelschwinghsche Stiftung Bethel: Briefmarken-Spenden für einen guten Zweck!¬†

125 Jahre Briefmarken für Bethel:In diesem Jahr feiert die Briefmarkenstelle in Bethel Jubiläum.

Die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel sind eine diakonische Einrichtung für geistig und körperlich behinderte Menschen, in der auch alte und kranke Menschen sowie Jugendliche mit sozialen Problemen und obdachlose Menschen betreut werden. Neben dem Hauptsitz in Bielefeld-Gadderbaum sind in anderen Städten ebenfalls Einrichtungen Bethels vertreten, wie z. B. in Nordrhein-Westfalen, in Berlin, Brandenburg, Bremen oder Niedersachsen. In diesen Einrichtungen kümmern sich 16.000 Mitarbeiter um rund 185.000 Menschen.

Mit Hilfe Bielefelder Kaufleute kaufte die Innere Mission im Jahre 1867 einen Bauernhof in Bielefeld, der zunächst als ‚ÄûHeil- und Pflegeanstalt für Epileptische‚Äú diente. Nur 5 Jahre später entstand das Haus Bethel, in dem fortan die Kranken geheilt wurden. Im selben Jahr trat Friedrich von Bodelschwingh sein Amt an, welches er bis zu seinem Tod 1910 ausübte. Seine Arbeit war so prägend, dass die heutigen Stiftungen nach ihm benannt worden sind.

Die Briefmarkenstelle Bethel gibt es seit 1888. Heute ist Sie Beschäftigungsort für 125 kranke, behinderte und sozial benachteiligte Menschen. Jeden Werktag treffen etwa 400 Briefe, Pakete und Päckchen mit Briefmarken in Bethel ein. Hier werden die eingetroffenen Briefmarken aufbereitet, sortiert und für den Wiederverkauf verpackt. Diese können anschließend von Sammlern aus verschiedensten Kategorien ausgewählt und bestellt werden.

Die Briefmarken, die den Angestellten eine sinnvolle Tätigkeit ermöglichen, werden nun mehr seit 125 Jahren¬† von Einzelpersonen, Schulen, Kirchengemeinden, Unternehmen und anderen Organisationen geschickt.

Auch wir von energiehoch3 beteiligen uns daran. Kein Umschlag wandert in den Müll, bevor die Briefmarke ausgeschnitten ist. Beim Ausschneider der Briefmarken sollte man darauf achten die Briefmarken großzügig (einen Zentimeter Rand) auszuschneiden um die empfindlichen Zacken nicht zu beschädigen.

Wenn Ihr privat nicht so viele Briefmarken habt, dass es sich lohnt sie zu verschicken, dann animiert Freunde oder Arbeitskollegen zur Aufbewahrung der Briefmarken, bis ein Päckchen oder ein Paket voll ist und man es an die Briefmarkenstelle schicken kann. Alternativ kann man seine Marken aber auch in bestimmten öffentlichen Einrichtungen oder Kirchengemeinden abgeben. Hier werden Sammelboxen aufgestellt, die zusätzlich auf die Aktion aufmerksam machen.

Wer darüber hinaus etwas Gutes leisten möchte, der kann eine Spende leisten.
Hier gibt es die Auswahl zwischen:

  • Einmal Spenden
  • Dauerhaft helfen
  • Hilfe statt Geschenke

Auf der Homepage stehen dafür Formulare bereit, die einem sogar die Möglichkeit geben zu entscheiden für welchen Zweck die Spende genutzt werden soll.

Die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel sind für viele Menschen in unserer Gesellschaft ein echter Segen, deshalb sind sie es wert sie zu unterstützen.

Ich bin der Meinung, dass jeder von uns, unabhängig von seiner finanziellen Situation, seinen Beitrag leisten und somit diese Stiftungen fördern kann.

Euer Lukas

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