BEE begrüßt Verfahrensvorschlag des Bundesumweltministers – Branche lehnt jedoch Vorfestlegungen wie gesetzliche Mengenziele für den Ausbau Erneuerbarer Energien strikt ab

 In Energiemarkt-Nachrichten

Berlin, 11.10.2012. Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) begrüßt den heutigen
Verfahrensvorschlag des Bundesumweltministers sowie seine Feststellung,
dass das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) auch in Zukunft das zentrale
Instrument für den Ausbau Erneuerbarer Energien sein wird. Allerdings
lehnt der BEE jegliche Mengenbegrenzungen oder feste Quoten für einzelne
Technologien ab. „Gesetzliche Deckel behindern einen sich selbst
tragenden Ausbau Erneuerbarer Energien, sind investitionsfeindlich und
führen zu massiven Vorzieheffekten. Derartige Schritte treiben die
Kosten in die Höhe“, warnt BEE-Präsident Dietmar Schütz.

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