BEE zu IPCC: Mit Erneuerbaren Energien aus der Klimafalle

 In Energiemarkt-Nachrichten

Ausbau Erneuerbarer Energien braucht klare Rahmenbedingungen – Merkel in Brüssel und Heiligendamm gefragt

Berlin, 02.02.2007. Mit Erneuerbaren Energien ist der
Klimawandel zu stoppen. Nach Angaben des Bundesverbandes Erneuerbare
Energie (BEE) spart die Nutzung von Wind- und Wasserkraft,
Sonnenenergie, Erdwärme und Bioenergie weltweit bereits 7 Milliarden
Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid ein. Ohne diesen Beitrag lägen
die weltweiten CO2-Emissionen fast 25 Prozent höher als heute.
BEE-Geschäftsführer Milan Nitzschke: "Der schnellstmögliche Ausbau
Erneuerbarer Energien ist die einzige Chance, den Klimawandel zu
stoppen und gleichzeitig wirtschaftliche Entwicklung zu ermöglichen."
Angesichts eines weltweit steigenden Energiebedarfes sei es fahrlässig
und viel zu teuer, weiter auf fossile Energieträger zu setzen. Viele
Länder würden zukünftig ohne sich zu verschulden gar keinen Zugang mehr
zu Öl- und Gasquellen haben. Auch Kernenergie mit einem Anteil von
gerade einmal zweieinhalb Prozent am weltweiten Endenergieverbrauch von
Strom, Wärme und Kraftstoffen biete keine Alternative.

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