Die Welt braucht einen breiten Energiemix

 In Energiemarkt-Nachrichten

Was haben die meisten Menschen auf der Welt gemeinsam? Sie können sich ein Leben ohne die moderne Form der Energie nicht mehr vorstellen und tatsächlich sind Strom und Wärme unabdingbar für die heutigen Gesellschaft und Wirtschaft. Bisher wurde sie allerdings vor allem durch das Verbrennen fossiler Energieträger wie Erdöl, Erdgas oder Kohle erzeugt, doch diese Art der Energieerzeugung hat gleich zwei gravierende Nachteile: Erstens sind die Vorkommen der Ressourcen endlich und mit zunehmender Knappheit steigt der Preis, zweitens wird beim Abbau die Umwelt zerstört und es werden beim Verbrennen klimaschädliche Emissionen freigesetzt. Kein Wunder also, dass die Menschheit sich aufgemacht hat, den Energiemix auf eine breitere Basis und vor allem auch sauberere Technologien umzustellen.

Wie wichtig die Umstellung auf eine Energieversorgung ist, die vor allem auf regenerativen Energien basiert, zeigt vor allem auch das Wachstum der Weltbevölkerung (bis 2050 sollen es vermutlich 9 Milliarden Menschen sein), sowie der steigende Lebensstandard und damit auch Ressourcen- und Energieverbrauch der Bevölkerung in den Schwellenländern. Dass die steigende Nachfrage neben einer Zunehmenden Verschmutzung auch zu steigenden Energiepreisen führt, sollte damit auch dem letzten Anhänger der konventionellen Energierzeugung klar sein. Eine reine Deckung des Energiebedarfs mittels beispielsweise sauberer Sonnenenergie ist allerdings ebenfalls nicht möglich – zumindest nicht zum heutigen Stand der Technik. Von der Wasserkraft und der Windenergie über die Solarenergie und die Geothermie bis zu Energie aus Biomasse und Biotreibstoffen müssen damit alle Möglichkeiten zur Erzeugung von erneuerbaren Energien ausgeschöpft werden.

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