Erneuerbare-Energien-Branche weist Vorschläge der EU-Kommission zurück

 In Energiemarkt-Nachrichten

Berlin muss Europäischen Zertifikatehandel für Erneuerbare Energien stoppen

Berlin, 11.10.2007. Berlin, 11. Oktober 2007. Das aktuelle Vorhaben der Europäischen
Kommission, einen europaweiten Zertifikatehandel für Erneuerbare
Energien einzuführen, wird von der deutschen Regenerativbranche strikt
zurückgewiesen. „Derartige Zertifikatesysteme haben bisher nirgends in
Europa funktioniert. Sie kosten den Verbraucher viel Geld und führen
nicht zu einem nennenswerten Ausbau der Erneuerbaren Energien“, so
Milan Nitzschke, Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare
Energie (BEE). Ehrgeizige Ausbauziele, wie das von Angela Merkel in
Brüssel durchgesetzte Ziel, 20 Prozent des europäischen Strom-, Wärme-
und Kraftstoffverbrauchs bis 2020 durch Erneuerbare Energien zu decken,
sind so nicht zu erreichen. Die Unternehmen der Erneuerbaren Energien
in Deutschland erwarten jetzt von der Bundesregierung, in Brüssel zu
intervenieren.

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