Gipfelergebnis viel Symbolik aber nicht zwangsläufig ein Erfolg für die Erneuerbaren Energien

 In Energiemarkt-Nachrichten

Berlin, 09.03.2007. Kritisch kommentiert die deutsche
Erneuerbare-Energien-Branche das Ergebnis des heute zu Ende gehenden
EU-Gipfels in Brüssel. Auf der einen Seite sei zwar das Ziel, bis 2020
den Anteil Erneuerbarer Energien auf 20 Prozent zu erhöhen, beschlossen
worden. Gleichzeitig wurden aber die bisher erfolgreichen europäischen
Richtlinien für Strom und Kraftstoffe aus Erneuerbaren Energien in
Frage gestellt. "Damit bleibt vom Gipfel viel Symbolik aber keine
konkrete Handlung", so Milan Nitzschke, Geschäftsführer des deutschen
Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE). Der Verhandlungserfolg von
Angela Merkel könne sich sogar als Pyrrhussieg erweisen.

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