Nord Stream legt Umweltmonitoring-Bericht vor

 In Energiemarkt-Nachrichten

Der Bau des ersten Strangs der Nord Stream-Pipeline hatte keine signifikanten Umweltauswirkungen. Die Berechnungen und Modelle der nationalen Umweltverträglichkeitsprüfungen (UVPs), die Nord Stream durchgeführt hatte, waren verlässlich. Das zeigt der Bericht 2010, in den die nationalen Monitoring-Ergebnisse eingeflossen sind. Es sei davon auszugehen, dass die Umweltauswirkungen des Projekts so wie in den UVPs angenommen ausfielen oder sogar geringer, teilte die Nord Stream AG mit. Das Monitoring-Programm wird in Russland, Finnland, Schweden, Dänemark und Deutschland im Einklang mit den nationalen Vorgaben durchgeführt. Zudem werden wegen der geografischen Nähe auch grenzüberschreitende Auswirkungen im Finnischen Meerbusen – von Finnland nach Estland und von Russland nach Finnland – beobachtet. Nord Stream plant, bis zum Jahr 2016 40 Millionen Euro in das Umwelt- und Sozialmonitoring-Programm zu investieren. Der Bericht steht unter www.nord-stream.com zum Download zur Verfügung.

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