Philadelphia will als grüne Stadt das Regenwasser nutzen und die Luftverschmutzung stoppen

 In Energiemarkt-Nachrichten

Philadelphia ist eine der ältesten Städte der USA und mit fast 1,5 Millionen Einwohnern auch eine der größten Metropolen der Vereinigten Staaten. Wie andere Städte dieser Größenordung hat auch Philadelphia mit Problemen wie eines enormen Energie- und Wasserverbrauchs sowie Luftverschmutzung zu kämpfen. Im Rahmen der “Green City, Clean Waters Initiative” soll nun aber vor allem der Wasserverbrauch eingedämmt werden, indem die Stadt nach und nach begrünt wird. Begrünte Dächer, wasserdurchlässiger Asphalt und eine Begrünung der Gehwege und freien Flächen sollen mehr Regenwasser in die Erde durchlassen, anstatt es ungenutzt in die Kanalisation fließen zu lassen.

Das Konzept soll aber nicht nur die Kanalisation von Philadelphia schonen und zu mehr Grundwasser führen, sondern mit Hilfe all der neuen Pflanzen auch die Luftverschmutzung senken und die Lebensqualität für die Bewohner steigern. Denn mehr Bäume, Wiesen und Blumen machen die Stadt gesünder und lebenswerter für Kinder und Erwachsene. Auszahlen soll es sich alleine deshalb, da jeder investierte Dollar rund zwei Dollar an Kosten für Kanalisationsüberflutungen einsparen soll. So lassen sich Ökonomie und Ökologie perfekt miteinander verbinden.

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