Reine Kostenbetrachtung ist keine seriöse Bewertung der Erneuerbaren Energien – jeder Euro ist sinnvoll angelegt

 In Energiemarkt-Nachrichten

Berlin, 15.10.2010. Der Betrag, mit dem die Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland den Ausbau der Erneuerbaren Energien fördern (EEG-Umlage) wird im kommenden Jahr auf 3,5 Cent pro Kilowattstunde Strom ansteigen. Jedoch weist BEE-Präsident Dietmar Schütz daraufhin, dass eine reine Kostenbetrachtung keine Grundlage für eine seriöse Bewertung der Erneuerbaren Energieträger darstellt: „Jeder Euro, der in den Ausbau der Erneuerbaren investiert wird, bringt schon heute einen hohen volkswirtschaftlichen Nutzen“, so Schütz.

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